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— Wer Texte des Autors zitieren will, der lese bitte den Vermerk am Seitenende. —
Guy Néchois
Die Reihe Lyrik unterwegs ist eine poetische Idee der Stuttgarter Straßenbahnen AG. Etwa für jeweils ein halbes Jahr hängen in den Bahnen und Bussen der schwäbischen Landeshauptstadt künstlerische Kleinode von Dichterinnen und Dichtern aller Jahrhunderte.
Von Frühjahr bis November 2008 erfreuten sich die Fahrgäste an dem oben zitierten Gedicht von Guy Néchois. Zahlreiche Nutzer des ÖPNV Stuttgart haben den Dichter kontaktiert und ihm erzählt, warum ihnen die Verse so gut gefallen. Das Gedicht hat nicht nur viele, sondern auch viel bewegt. Hinreißende Geschichten gibt es da zu berichten. Der Dichter und wir bedanken uns für die zahllosen Schreiben, die uns allen wichtige Bestätigung sind. Ihren Brief an den Autor reichen wir gerne für Sie weiter. Zusammen mit Guy Néchois erzählte uns Heinrich Heine (*1797, †1858) von der „Frau Unglück“ und der „Dirne Glück“, Irmela Brender (*1935) malte „Wolkenbilder“ in die Luft und Rainer Malkowski (*1939, †2003) bewunderte die „Schöne seltene Weide“. Paul Maar (*1937) trieb seinen klugen Schabernack und Friedrich Rückert (*1788, †1866) verglich „Alt’ und neue Welt“, derweil Johann Christoph Friedrich Haug (*1761, †1829) „Über den Vorzug der Alten und Neuen“ zu philosophieren wusste.
Bitte respektieren Sie die folgenden Regeln, denn auch das Schreiben von Texten ist wertvolle Arbeit:
Das gesamte Werk von Guy Néchois und also auch alle hier abgedruckten Texte unterliegen dem Schutz des deutschen Urheberrechtsgesetzes und entsprechendem internationalem Recht. Herr Néchois ist gleichwohl damit einverstanden, dass Betreiber von Internetseiten einzelne seiner Texte auf ihrer Homepage einstellen, sofern der Name des Autors deutlich zitiert wird. Nicht zulässig ist es, Texte von Guy Néchois als eigene Texte auszugeben. Sollten diese Voraussetzungen eingehalten werden, bedürfen Veröffentlichungen, Vervielfältigungen und Zitate der hier abgedruckten Texte ausnahmsweise nicht der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors. Dieses vereinfachte Verfahren gilt aber nicht für Publikationen außerhalb des Internets (insbesondere Print-Publikationen in Büchern oder Zeitschriften). Auch müssen alle Texte frei zugänglich sein; Sie dürfen also z.B. nicht auf zugangsbeschränkten Seiten zitiert werden. Bitte beachten Sie: Für den Fall, dass die oben genannten Kriterien nicht eingehalten werden, können Urheberrechtsverletzungen sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Konsequenzen haben.
Bitte verweisen Sie bei Zitaten auf den Autor Guy Néchois! — Be fair!!!
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